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Die Gefahren von Anabolika

Ehrgeiz kann etwas sehr positives sein, allerdings kann er Menschen auch in den psychischen und körperlichen Ruin führen. Wenn man ein ambitionierter Kraftsportler ist, kann es passieren dass man auf die schiefe Bahn gerät und beginnt verbotene Stoffe, zur Unterstützung des Muskelaufbaus, einzunehmen. Dies wirkt sich fatal aus. Oft sind es Menschen, denen der Fortschritt im Training zu langsam geht, weil sie nach Wochen des Trainings noch immer keine bedeutende Anzahl von Kilos an Muskelmasse dazugewonnen haben. Das kann verschiedene Gründe haben. Falsch ausgeführte Übungen, schlechte Ernährung oder ein schneller Stoffwechsel lassen Kraftsportler oft verzweifeln.

Der größte Fehler ist es, ungeduldig zu werden. Nimmt man einmal Anabolika merkt man, wie rasch sich Muskeln entwickeln können. Dies ist jedoch unnatürlich und man pumpt den Körper lediglich auf. Schön und Natürlich sieht das Ergebnis nicht mehr aus.

Anabolika kosten viel, alleine das bringt viele Kraftsportler in den Ruin. Die Ergebnisse lassen sich sehen. Es ist nicht ungewöhnlich dass man innerhalb von drei Monaten um die acht bis zehn Kilo Muskelmasse zunimmt. Zusätzlich zu den Trainingserfolgen, verschaffen Anabolika ein gutes Gefühl. Man kann lange arbeiten und trainieren und es fühlt sich an als ob man keine Anstrengung hinter sich hätte. Als Sportler, welcher sich Anabolika verabreicht, merkt man anfangs keine negativen Auswirkungen des Stoffes. Allerdings merken es die Freunde und die Familie. Der Sportler wird immer nervöser und auch aggressiver. Oft fängt die Abhängigkeit mit einer zeitlich beschränkten Kur an. Man nimmt den Stoff ein paar Wochen und macht dann eine Pause. Meistens gewöhnt man sich so stark an die Wirkung, dass man immer auf der Droge sein will um nicht kraftlos zu sein. Wenn man rechtzeitig genug erkennt, dass Anabolika zum körperlichen Ruin führen, ist es ein schwerer Weg zurück. Man kann nicht schlafen, bekommt Depressionen und Nervenzusammenbrüche.

Alternativen um das Trainingsergebnis zu verbessern

Auf dieses gefährliche Spiel mit Anabolika sollte sich kein Sportler einlassen. Stattdessen gibt es viele Alternativen, um dem Training und dem Muskelaufbau auf eine nicht schädliche Art zu helfen. Es gibt vielfältige Aminosäuren fürs Training. Da der Muskel hauptsächlich aus Aminosäuren besteht, ist es in Ordnung wenn man ihm zusätzliche zuführt. Meistens werden diese oral zu sich genommen und helfen so dem Muskel zu wachsen. Auch ausreichend Proteine und eine gesunde Ernährung helfen Muskeln zu wachsen. Vor dem Schlafengehen kann man Casein zu sich nehmen und den Körper in der Nacht weiterarbeiten lassen.

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